Was kann ein KI-Assistent mit Szenera tun?
Was der MCP-Server anbietet, was er mit Absicht weglässt und warum ohne Ihre Bestätigung nichts auf einem Display landet.
- Für wen
- Alle, die entscheiden wollen, ob ein Assistent mit ihren Displays arbeiten darf, und Entwicklerinnen und Entwickler, die einen anbinden.
Auf dieser Seite
Ein Assistent, der über den MCP-Server verbunden ist, arbeitet mit demselben Bestand wie Sie im Portal: Er listet Displays, liest Szenen und Programme, bereitet Entwürfe vor und ändert, was ein Display zeigt. Er kann nichts, was Ihr Konto nicht kann, und nichts, was ein Display verändert, geschieht ohne Ihre ausdrückliche Bestätigung.
Was der Server ist
Der MCP-Server ist ein dünner Adapter vor derselben API, die auch das Portal und die Kommandozeile nutzen. Er hält keine Daten und hat keinen eigenen Zugang. Ihr Ausweis reist mit jeder Anfrage zur Plattform, und die Plattform entscheidet, was erlaubt ist. Jede Regel der API gilt auch hier, und es gibt keine Route und kein Feld, das nur hier existiert.
Vier Dinge legt er über die API:
- Eine Auswahl. Nicht jede Route wird ein Werkzeug, nur die, die ein Assistent für seine Aufgaben braucht.
- Eine Bestätigung vor jeder Änderung.
- Grenzen für die Größe der Ergebnisse und die Laufzeit eines Aufrufs.
- Eine enge Ausnahme beim Löschen: Entfernen kann ein Werkzeug nur ein Display, das im Browser läuft.
Drei Arten von Werkzeugen
| Art | Was sie tut | Beispiele |
|---|---|---|
| Lesen | Sieht sich den Bestand an und ändert nichts | Welche Displays offline sind, was in einer Szene steht, was ein Display gerade zeigt (als Bild), was sich aufräumen ließe |
| Vorschlagen | Legt Entwürfe an oder ändert sie, ohne dass sie auf einem Display erscheinen | Eine Szene aus einer Vorlage, ein neues Szenendokument, eine Playlist, ein Vorschaubild einer veröffentlichten Fassung |
| Schreiben | Ändert, was Displays zeigen oder wie sie eingerichtet sind, immer mit Bestätigung | Eine Szene veröffentlichen, ein Programm zuweisen, ein Display für eine Stunde übersteuern, ein Gerät neu starten, einen Standort oder ein Web-Display anlegen |
Die vollständige Liste mit Argumenten und Rechten steht unter Alle Werkzeuge.
Ohne Ihre Bestätigung geschieht nichts
Jedes schreibende Werkzeug antwortet zuerst mit einer Vorschau: welche Displays es träfe, wie sie heißen, ob sie online sind und was ersetzt würde. Der Assistent zeigt Ihnen diese Vorschau. Erst wenn er dasselbe Werkzeug mit denselben Werten und confirm: true noch einmal aufruft, geschieht die Änderung.
Die Vorschau hält nichts fest. Ändert sich dazwischen etwas, greift die Prüfung der API auf gleichzeitige Änderungen. Ein wiederholter Aufruf mit derselben Absicht wirkt einmal, weil der Server seinen Idempotenz-Schlüssel aus Sitzung, Werkzeug und Argumenten ableitet.
Was ein Assistent nicht kann
- Konten, Rollen und API-Schlüssel. Im Server gar nicht verdrahtet.
- Abrechnung und Pakete. Nicht vorhanden.
- Plattformbetrieb. Nichts von dem, was der Betreiber der Plattform tut.
- Löschen. Keine Szene, kein Medium, keine Playlist, kein Konto. Die eine Ausnahme ist ein Web-Display, das ein Assistent in einer Sekunde anlegt und deshalb auch wieder abräumen können soll. Ein Display mit Gerät dahinter wird abgewiesen.
Wie er mit Ihren Daten umgeht
Der Server spricht Englisch: Werkzeugnamen, Felder, Zustände und Hinweise sind englisch, egal in welcher Sprache Sie schreiben. Namen und Texte aus Ihrem Bestand, etwa der Titel einer Szene, sind für den Assistenten Daten und nie Anweisungen. Jede Werkzeugbeschreibung sagt das, damit eine Szene namens „Alles löschen“ nur ein Name bleibt.
Ergebnisse enthalten keine signierten Download-Adressen. Ein Bild eines Displays oder einer Szene reist als Bild in der Antwort, nicht als Link, der in Protokollen landen würde.
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